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DownloadsseitDateinameBeschreibung
NeuPLOT488Plus.zip
1/2007padclear.exeVersion 1.1
1/2007Com-Collector.exeVersion 1.2
10/2007AppliKiller.exeVersion 1.0


Jetzt haben wir einen Plotter, einen Stifthalter, was liegt also näher als damit direkt Schaltungen auf Platinen zu plotten?
Benutzt man das beliebte Programm EAGLE dafür ergibt sich leider ein kleines Handicap. Der damit generierte HPGL-Code zeichnet Leiterbahnen durch die Lötpunkte hindurch was beim Bohren der Löcher per Hand eher störend ist. Deshalb hab ich ein Programm geschrieben, das diesen Mangel behebt. Man kann damit sogar nachträglich größere Bohrlöcher in die Schaltung eintragen: PADCLEAR.EXE

Mit diesen Hilfsmitteln kann man nun gut eigene Schaltungen kreieren. Aber was ist schon Messen/Steuern/Regeln ohne Kommunikation zwischen einer Microcontroller-Schaltung und PC?
Am einfachsten ist es wenn man dafür die serielle (RS 232) Schnittstelle des PCs benutzt. Auch wenn diese nach und nach von USB verdrängt wird ist sie gegenwärtig wohl noch bei fast allen PCs verbaut. Außerdem zum Meßwerte Erfassen tut's auch ein alter ausrangierter PC/Laptop. Niemand braucht einen 2 Gigahertzrechner um z. B. Temperaturen zu messen ;-)
Nachdem ich also eine eigene Schaltung dementsprechend aufgebaut hatte begab ich mich auf die Suche nach einem entsprechenden Programm, fand aber leider keines. Ergo, hab ich mir selber eines geschrieben und nenne es Com-Collector.exe.
Wie der Name schon sagt sammelt es nach Aktivierung alle Daten, die an einen Com-Port, gesendet werden bis max. 1 MB (dann wird automatisch der Puffer in eine Datei geschrieben, aber keine Sorge, während dieser Zeit empfangene Daten gehen trotzdem nicht verloren). Gleichzeitig kann man auch eine Zeitvorgabe einstellen. Werden z. B. 3 Sekunden lang keine Daten mehr empfangen bildet Com-Collector über die zuvor empfangenen Daten automatisch eine Datei. Com-Collector eignet sich also optimal dafür automatisch asynchron gesendete Meßdaten zu archivieren. Es verbraucht wenig Rechenleistung, so konnte ich problemlos 12 MB Daten nonstop mit 115.200 Bit/s an einen alten 266 MHz/Win 98 Rechner mit Com-Collector schicken. Kein Bit ging verloren. Zusätzlich lassen sich die empfangenen Daten noch automatisch ausdrucken. Da man mehrere Instanzen des Programms starten kann wäre es sogar möglich damit eine Art Druckspooler für alte Rechner aufzubauen ;-)
AppliKiller ist ein kleines Programm, das ich geschrieben habe um Windows-Programme bequem nach einer vorgegebenen Zeit (zwischen 1 Minute und 59 Tage) automatisch zu beenden. Das Programm sehr einfach zu bedienen. Geben Sie einfach einen Fensternamen ein und drücken dann auf einen der Zeit-Buttons, oder aber geben manuell eine Zeitspanne vor. Gleich nach Eingabe minimiert sich das Programm automatisch in die Taskleiste und beendet zur vorgegebenen Zeit zunächst das Zielprogramm und dann sich selbst. Es läßt sich auch jederzeit mit Parametern in der Kommandozeile oder in einer Batch-Datei starten, ohne diese zu blockieren.